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Stand der Angaben: 04.10.2026499 Quellenangaben

Mobilität im Alltag· Anziehhilfen · Ratgeber

Kompressionsstrümpfe mit Anziehhilfe anziehen: sieben Fehlerbilder

Fuß kommt nicht hinein, Ferse sitzt falsch, Gleiter steckt fest: sieben Fehlerbilder beim Anziehen mit Gleiter oder Gestell, jeweils mit dem Handgriff aus der Gebrauchsanweisung.

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Aktualisiert
Angaben geprüft

Diese Übersicht beruht auf öffentlich zugänglichen Angaben — Herstellerangaben, Prüfberichte und Händlerdaten. Es wurde nicht selbst getestet. Wo eine Angabe fehlt, steht das da; sie wird nicht geschätzt. Wie ausgewertet wird, steht in der Methodik.

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Die Geräte im Überblick

MerkmalJuzoAnzieh-Spezialhandschuhe, Größe M/7OfaGrip Spezialhandschuhe, Größe MArionMagnide Anziehhilfe, Größe L
SegmentEinstiegEinstiegMittelklasse
ArtAnziehhandschuhe, paarweiseAnziehhandschuhe, 1 PaarGleiter, doppelwandiger trapezförmiger Schlauch mit Magneten und Handschlaufe
MaterialNylon-Gewebe mit Latex-Beschichtung innen und an den FingerspitzenGestrick mit Latex-Beschichtungbeschichtetes Gleitmaterial; genaue Angabe fehlt auf der Angebotsseite
GrößenS/5 18 cm, M/7 19,5 cm, L/9 22 cm, XL/11 25 cm Handumfang ohne DaumenGröße M; Handmaße nennt die Angebotsseite nichtdrei Größen nach Verzeichnis; Angebot in Größe L, Gewicht 100 g
Fußspitzeunabhängig von der Fußspitzeunabhängig von der FußspitzeVerzeichnis: auch für geschlossene Fußspitze; Angebotstitel: „mit offener Spitze"
Im Verzeichnisnein; keine Produktart für Anziehhandschuhenein; keine Produktart für Anziehhandschuhe02.40.01.3027 — Artikelnummer E01514 deckungsgleich
Pflegemilde Seifenlauge, an der Luft trocknen, nicht desinfizierbarkeine Angabe auf der Angebotsseitekeine Angabe auf der Angebotsseite

Was passiert, wenn der Gleiter verkehrt herum liegt?

Dann ist der erste Handgriff falsch, bevor der Fuß den Boden berührt. Die Gebrauchsanweisung des VenoTrain glider von Bauerfeind legt fest, wie der Gleiter auf der Schaumstoffmatte liegen muss: „mit der weißen Seite nach oben", die blaue Lasche „leicht über die Spitze der Schaumfläche hinaus". Und sie endet die Anleitung zum Anlegen mit einem Satz, der als „Wichtig" markiert ist: „Drehen Sie den VenoTrain glider nach Gebrauch wieder auf die richtige Seite (Lasche muss nach außen zeigen)."

Der Satz legt nahe, dass sich der Gleiter beim Herausziehen umstülpt. Wer ihn danach nicht zurückwendet, legt ihn beim nächsten Mal anders hin, als die Anleitung es vorsieht. Der Fehler entsteht dann nicht beim Anziehen, sondern einen Tag vorher.

Diese Anleitung sammelt solche Fehler. Sie geht nicht vom Produkt aus, sondern vom Symptom: Der Fuß kommt nicht hinein, die Ferse sitzt falsch, der Gleiter steckt fest, das Gestell rutscht, der Strumpf bleibt unter dem Knie hängen. Jedem Symptom ordnen wir die Handgriffe zu, die zwei Gebrauchsanweisungen ausdrücklich beschreiben, die des VenoTrain glider in der Fassung vom April 2026 und die der BORT AktiVen in der Fassung vom September 2024. Dazu kommen die Angaben auf den Angebotsseiten zweier Anziehhandschuhe.

Wir haben keine Anziehhilfe selbst benutzt. Was hier steht, stammt aus den Anleitungen der Hersteller und aus den Regelwerken; wo wir etwas ableiten, steht es dabei. Ob ein Strumpf richtig verordnet ist und ob Schmerzen oder Hautveränderungen beim Anziehen eine Rolle spielen, gehört in die Arztpraxis.

Vier Dinge, die vor dem ersten Versuch feststehen

Viele Fehlversuche beginnen vor dem Anziehen, bei der Frage, ob Hilfe und Strumpf überhaupt zusammenpassen. Prüfen Sie vier Punkte, bevor Sie die Technik verändern.

1. Offene oder geschlossene Fußspitze

Ein Gleiter wird bei offener Spitze nach vorn herausgezogen, bei geschlossener Spitze geht das nicht. Bauerfeind beschreibt deshalb zwei Wege: bei geschlossener Spitze am blauen Band, bei offener Spitze „mit der Lasche nach vorn". Wie verwirrend die Angaben sein können, zeigt die Magnide von Arion. Der Verzeichniseintrag 02.40.01.3027 nennt sie „auch für Kompressionsstrümpfe mit einer geschlossenen Fußspitze" geeignet, die Angebotsseite der Größe L trägt im Titel den Zusatz „mit offener Spitze". Beides steht so da; im Zweifel gilt die Gebrauchsanweisung des Produkts, das Sie in der Hand haben. Im Verzeichnis sind 13 der 70 Einträge für Kompressionsstrümpfe ausdrücklich für die geschlossene Fußspitze ausgewiesen, sieben davon stammen von Arion. Wer einen Strumpf mit geschlossener Spitze trägt und eine Hilfe ohne diesen Hinweis benutzt, sucht den Fehler an der falschen Stelle.

2. Die Größe der Hilfe

Gleiter gibt es in mehreren Größen, die Magnide nach dem Verzeichnis in drei. Bei der BORT AktiVen richtet sich die Größe nach der Angebotsseite am Wadenumfang an der stärksten Stelle: Größe 1 unter 40 Zentimetern, Größe 2 darüber. Die Gebrauchsanweisung selbst nennt keine Maße und überlässt die Auswahl dem Fachpersonal: „Die Auswahl der geeigneten Größe und eine Einweisung erfolgt durch das Fachpersonal, von dem Sie das Medizinprodukt erhalten haben."

Wo das Verzeichnis Größen nennt, sind es Spannen des Wadenumfangs. Die Steve+ easyON von Westcare gibt es für 25 bis 30, 30 bis 38, 38 bis 46 und 46 bis 54 Zentimeter, MELANY von SIGVARIS für dieselben Stufen bis auf die größte, die bis 56 Zentimeter reicht. Wer an der Grenze zweier Stufen misst, etwa bei 38 oder 46 Zentimetern, hat die Wahl zwischen zwei Größen, und keiner der Einträge sagt, welche dann passt. Beim Gestell Steve von Westcare nennt der Titel für die Größen S und M einen Wadenumfang von 30 bis 38 Zentimetern, für L und XL von 38 bis 40 Zentimetern, eine schmalere Spanne für die größeren Größen. Ob das ein Fehler im Eintrag ist, lässt sich aus dem Verzeichnis nicht klären. Alle Größenangaben der 70 Einträge stehen im Vergleich mit der Größenleiter aller Einträge.

Bei Gestellen kommt die Höhe hinzu. Das lange Gestell von RUSSKA ist nach dem Verzeichnis „verstellbar von 41 cm bis 61 cm", der Kompressionsstrumpfanzieher Standard von Sundo nach seiner Angebotsseite 34,5 Zentimeter hoch. Die Höhe entscheidet, wie weit sich jemand im Sitzen zu den Griffen hinunterbeugen muss; wer die Griffe nicht erreicht, scheitert am Gestell, nicht an der Technik.

3. Die Länge des Strumpfes

Ein Wadenstrumpf, ein Schenkelstrumpf und eine Strumpfhose verlangen von einer Hilfe Verschiedenes. Die BORT AktiVen führt den Strumpf bis zur Kniekehle; beim VenoTrain glider wird er nach der Anleitung bis zur Wade angelegt, bevor der Gleiter herauskommt. Was darüber liegt, ist in beiden Anleitungen Handarbeit.

4. Der Platz

Die BORT AktiVen setzt „einen Tisch und einen Stuhl mit vier freistehenden Stuhlbeinen" voraus und verlangt, sich „mit ausreichend Platz in Ihrer direkten Umgebung" zu setzen. Für die BORT AktiVen erfüllt ein Sessel oder ein Bettrand diese Bedingung nicht. Der Gleiter braucht stattdessen eine freie Fläche auf dem Boden für die Schaumstoffmatte.

Wie viel Platz das ist, zeigen die wenigen Maße, die es gibt. Das Gestell MELANY von SIGVARIS misst nach dem Verzeichnis 310 mm in der Breite, 450 mm in der Höhe und 160 mm in der Tiefe und wiegt 870 bis 900 g. Der Kompressionsstrumpfanzieher Standard von Sundo misst nach seiner Angebotsseite 18 mal 21 Zentimeter bei 34,5 Zentimetern Höhe. Der Easy-Slide von Arion liegt flach bei 253 mal 177 mal 11 mm und wiegt nach der Angebotsseite 40 g, die Magnide in Größe L 100 g. Zwischen dem leichtesten Gleiter und dem schwersten Gestell mit Gewichtsangabe im Verzeichnis, dem HandyLegs mit 1 kg, liegt mehr als das Zwanzigfache.

Den Untergrund nennen die Anleitungen nicht. BORT sichert das Gestell mit dem Haken gegen Verrutschen nach vorn, Bauerfeind legt die Matte auf den Boden; ob ein Teppich oder ein glatter Boden besser geeignet ist, sagt keine der beiden Anleitungen. Wer das Gestell beim Einfahren wandern sieht, prüft deshalb zuerst den Haken und danach den Boden.

Ohne Hilfe: der Handgriff, den die Hilfe ersetzt

Um zu verstehen, was eine Anziehhilfe abnimmt, lohnt der Blick auf das Anziehen ohne Hilfe. Der Hersteller medi beschreibt es auf seiner Fragenseite in neun Schritten, und die ersten fünf sind genau die, an denen Menschen mit wenig Kraft oder Beweglichkeit scheitern.

  1. In den Strumpf hineinfassen und die Ferse greifen.
  2. Den Strumpf an der Ferse auf links wenden.
  3. Den Strumpf bis zur Ferse über den Fuß ziehen.
  4. Das Gestrick der oberen Lage in der Fußmitte nehmen.
  5. Das Gestrick über die Ferse heben.
  6. Erneut mit beiden Händen das herunterhängende Material greifen.
  7. Das Gestrick gleichmäßig an den Unterschenkel und etappenweise bis zum Knie anlegen.
  8. Das Gestrick über das Knie ziehen.
  9. Den ganzen Strumpf oder die Strumpfhose auf richtigen Sitz prüfen.

Die Schritte 1 bis 5 verlangen Fingerkraft im engen Gestrick und eine Reichweite bis zum Fuß, mit beiden Händen gleichzeitig. Genau diese Arbeit verlagert eine Anziehhilfe. Ein Gestell übernimmt das Aufspannen, sodass der Fuß in eine schon geöffnete Röhre fährt; ein Gleiter nimmt die Reibung zwischen Gestrick und Haut weg, sodass der Strumpf über Fuß und Ferse rutscht, statt gehoben zu werden. Die Schritte 7 bis 9 bleiben in beiden Fällen bestehen: Das Verteilen am Unterschenkel, das Hochziehen über das Knie und die Kontrolle des Sitzes machen die Hände.

medi stellt den Schritten allgemeine Hinweise voran. Die Strümpfe sollen „gleich morgens" angezogen werden, mit Handschuhen; „rundgefeilte, glatte Fingernägel" und „gepflegte, glatte Fersen und Zehennägel" schonen das Material; abstehende Fingerringe kommen erst nach dem Anziehen an die Hand. Und: Die Strümpfe nicht anlegen, „indem Sie diese ausschließlich nach oben ziehen", sondern das Gestrick in Etappen ziehen und verteilen. Ofa begründet den frühen Zeitpunkt auf seiner Herstellerseite: Die Strümpfe am besten „gleich nach dem Aufstehen" anziehen, „solange Ihre Beine noch frei von Schwellungen sind", und vorher keine Lotionen oder Cremes verwenden, „die nicht ausdrücklich für Kompressionsstrumpfträger geeignet sind". Diese Hinweise gelten mit und ohne Hilfe; sie stehen hier, weil die Fehlerbilder weiter unten auf sie zurückkommen.

Die Fischgräte: sechs Ursachen, eine Wirkung

Die Grafik ordnet die Ursachen, die in den Anleitungen vorkommen, nach ihrer Herkunft. Gelesen wird sie von links nach rechts: Jede Gräte führt auf den Rücken und von dort zur Wirkung im Kopf. Fünf Gräten tragen je zwei Ursachen, die sechste ist leer.

Woran es liegt, wenn der Strumpf nicht sitztUrsachen nach den Gebrauchsanweisungen von Bauerfeind und BORT, Stand 04.10.2026Strumpf sitztnicht richtigWirkungGleiterweiße Seite nicht obenLasche nicht über MatteGestellBügel nicht eingerastetSchiene ≠ FußlängeStrumpfFerse nicht zum KörperFußspitze passt nichtUmgebungStuhl ohne vier Beinezu wenig PlatzHändeNägel und Ringeohne HandschuheKraft ?Zugkraft von keinerQuelle gemessen
Die Zuordnung der Ursachen zu den sechs Gräten ist unsere. Jede Ursache entspricht einem Handgriff, den mindestens eine der genannten Anleitungen ausdrücklich beschreibt; die gestrichelte Gräte steht für das, was keine beschreibt.

Die leere Gräte ist ein Befund. Wie viel Kraft das Anziehen eines Kompressionsstrumpfes mit und ohne Hilfe verlangt, nennt keine der Anleitungen, keine Angebotsseite und keines der Regelwerke, die wir ausgewertet haben. Hersteller schreiben von „weniger Kraftaufwand" und „kraftsparend", aber nicht, wie viel weniger. Wer nach dem Durchgehen aller anderen Gräten noch scheitert, stößt womöglich an diese Grenze, und die lässt sich mit Technik allein nicht verschieben.

Die übrigen fünf Gräten haben eines gemeinsam: Jede Ursache entspricht einem Satz in einer Gebrauchsanweisung. Die Abschnitte unten gehen sie als Fehlerbilder durch, jeweils mit dem Satz, an dem der Fehler hängt, und mit dem Handgriff, den die Anleitung dafür vorsieht.

Der Fuß kommt nicht in den Strumpf

Ein typisches Bild beim Gleiter: Der Fuß steht vor dem Strumpf, und es geht nicht weiter. Bauerfeind beschreibt den Einstieg in zwei Bildern. Zuerst die Fußspitze „in den markierten Halbkreis" setzen, dann den Fuß „mit leichtem Druck und etwas Schwung nach vorn" schieben. Beide Angaben sind konkret, und beide werden leicht übergangen.

  • Fußspitze nicht im Halbkreis: Der Fuß trifft den Gleiter nicht an der vorgesehenen Stelle.
  • Kein Schwung: Der Fuß wird langsam geschoben und bleibt an der Reibung des Gestricks hängen.
  • Gleiter mit der falschen Seite oben: Die Gleitfläche liegt auf der Matte statt am Fuß.
  • Lasche nicht über der Matte: Der Gleiter verschiebt sich beim Einfahren mit.

Beim Gestell ist der Einstieg ein anderer Vorgang. Die BORT AktiVen verlangt, den Fuß „von hinten her bis zur Ferse in den Kompressionsstrumpf" zu führen und ihn dann „gegen den Widerstand des Kompressionsstrumpfs weiter nach vorne" zu schieben. Der Widerstand ist dort eingeplant; die Schale richtet sich erst auf, wenn der Fuß weit genug vorn ist. Wer den Widerstand als Fehler deutet und den Fuß zurückzieht, unterbricht den Vorgang an der Stelle, an der er funktionieren soll.

Den Moment, an dem es weitergeht, beschreibt die Anleitung genau: „Sobald sich die Schale aufrichtet, drücken Sie den Fuß nach unten bis Sie mit der Ferse den Boden erreichen." Wer zu früh nach unten drückt, bevor die Schale sich aufgerichtet hat, arbeitet gegen das Gerät.

Ofa beschreibt für das Gestell Fit Expert auf seiner Herstellerseite einen anderen Prüfpunkt. Der Strumpf wird mit nach außen umgeschlagenem Rand in den halbrunden Einstiegsbügel gelegt und „kraftvoll so weit über das Gestell" gezogen, „bis die Fußspitze sichtbar wird". Dann wird eingestiegen, bis die Zehen die Strumpfspitze erreichen und die Ferse auf dem Boden steht. Ist die Fußspitze des Strumpfes vor dem Einsteigen nicht zu sehen, sitzt er nach dieser Anleitung noch nicht weit genug auf dem Gestell.

Kommt der Fuß beim Gestell gar nicht in den Strumpf, liegt die Ursache meist eine Stufe früher: beim Aufziehen auf die Schale. Der Abschnitt über die Ferse beschreibt, wie das nach der Anleitung aussieht.

Die Ferse landet auf dem Spann

Sitzt die Fersentasche des Strumpfes nach dem Anziehen oben auf dem Fuß oder seitlich, ist der Strumpf verdreht auf die Hilfe gekommen. Beim Gestell legt die BORT-Anleitung die Richtung schon im dritten Schritt fest: Den Strumpf „mit beiden Händen am oberen Abschluss" fassen, „so dass die Ferse zum Körper hin zeigt". Im vierten Schritt wird er aufgestreift, „bis der Fersenbereich des Strumpfes um den oberen Rand der Schale liegt".

Die beiden Sätze sind zusammen die Prüfung. Zeigt die Ferse beim Fassen nicht zu Ihnen, sitzt sie später nicht an der Ferse. Liegt der Fersenbereich nicht am oberen Rand der Schale, sondern höher oder tiefer, sitzt sie später zu weit vorn oder zu weit hinten.

Beim Gleiter beschreibt Bauerfeind keinen eigenen Schritt für die Ferse; der Strumpf wird „wie gewohnt bis auf Höhe Ihrer Wade" angelegt. Die Richtung der Ferse ist damit Sache der Hände, und sie lässt sich korrigieren, solange der Gleiter noch im Strumpf liegt und das Gestrick leicht verschiebbar ist. Das ist eine Ableitung aus dem Prinzip; ausdrücklich schreibt Bauerfeind es nicht.

Der Gleiter bleibt im Strumpf stecken

Der Gleiter liegt unter dem Strumpf und soll heraus, aber er bewegt sich nicht oder nimmt den Strumpf mit. Bauerfeind unterscheidet hier nach der Fußspitze, und eine Verwechslung liegt nahe.

  1. Geschlossene Fußspitze: Das blaue Band greifen und den Gleiter „bei leichter Bewegung Ihrer Fußzehen langsam und gleichmäßig aus dem Strumpf" herausziehen.
  2. Offene Fußspitze: Den Gleiter „mit der Lasche nach vorn aus dem Strumpf" ziehen.
  3. Vorher: Achten, dass das blaue Band „an der Rückseite des Unterschenkels aus dem Strumpf herausschaut" — liegt es unter dem Gestrick, fehlt der Griff.

Zwei Wörter tragen die Anweisung: „langsam" und „gleichmäßig". Ein Ruck kann nach dem Prinzip des Gleiters nicht nur die innere Lage, sondern auch den Strumpf mitnehmen. Warum sich die Zehen dabei bewegen sollen, erklärt die Anleitung nicht; naheliegend ist, dass der Gleiter bei geschlossener Spitze an den Zehen am längsten im Strumpf liegt.

Für den Arm nennt dieselbe Anleitung einen Kniff, der auch am Bein denkbar ist: Die Lasche des Gleiters lasse sich „an einer sicheren Stelle einhängen", bevor er herausgezogen wird. Am Bein beschreibt Bauerfeind das nicht; wer mit einer Hand arbeitet, kann im Sanitätshaus fragen, ob es dort ebenso geht.

Am Arm: drei Bilder statt sieben

Für den Armstrumpf ist der Ablauf kürzer. Bauerfeind beschreibt ihn in drei Bildern: das Zugband in den Gleiter legen und den Arm hineinschieben, wobei die Anziehhilfe „mit der blauen Seite nach oben" zeigt; den Armstrumpf über die Hand bis zum Oberarm ziehen und in die richtige Position bringen, mit der Naht in der Armbeuge; dann den Gleiter an der Lasche herausziehen, die Position kontrollieren und, wenn nötig, korrigieren. Die Farbseite ist am Arm also eine andere als am Bein, wo die weiße Seite oben liegt. Wer beide Anwendungen nutzt, kann sie verwechseln.

Gleiter mit Magneten

Für die geschlossene Fußspitze gibt es Gleiter mit eingearbeiteten Magneten. Die Magnide von Arion ist nach ihrem Verzeichniseintrag ein „doppelwandiger, trapezförmiger Schlauch mit kleinen Magneten und einer Handschlaufe", in drei Größen. Wie der Gleiter beim Herausziehen über die Zehen kommt und welche Rolle die Magnete dabei spielen, beschreibt weder der Eintrag noch die Angebotsseite. Eine Gebrauchsanweisung der Magnide lag uns nicht vor; wer mit ihr nicht zurechtkommt, findet den Ablauf in der Anleitung, die dem Produkt beiliegt, oder lässt ihn sich im Sanitätshaus zeigen.

Der Gleiter ist draußen, der Strumpf auch

Rutscht der Strumpf beim Herausziehen mit, ist eine mögliche Ursache, dass er noch zu weit unten lag, als der Gleiter gezogen wurde. Bauerfeind lässt den Strumpf zuerst „bis auf Höhe Ihrer Wade" anlegen und erst dann den Gleiter herausziehen. Je höher der Strumpf schon sitzt, desto mehr Gestrick hält ihn am Bein, während der Gleiter unter ihm herausgleitet. Auch das ist eine Ableitung aus der Reihenfolge der Bilder, keine ausdrückliche Angabe.

Das Gestell rutscht nach vorn

Ein Gestell, das beim Einfahren des Fußes über den Boden wandert, nimmt dem Fuß den Widerstand, gegen den er arbeiten soll. Die BORT-Anleitung hat dafür eine eigene Vorrichtung: Der Haken wird an einem Stuhlbein eingehängt, „so dass die Anziehhilfe gegen ein Verrutschen nach vorne hin gesichert ist".

Damit der Haken greift, muss er auf die richtige Länge stehen. Die Hakenschiene wird so eingestellt, „dass der Abstand zwischen Haken und dem hinteren Rand der Schale in etwa Ihrer Fußlänge entspricht". Ist der Abstand zu kurz, steht die Schale zu nah am Stuhl; ist er zu lang, liegt der Fuß nicht dort, wo die Schale ihn erwartet. Wie ein Hilfsmittel nach einem Körpermaß eingestellt wird, beschreibt der Beitrag zum Einstellen eines Rollators nach Körpermaß für ein anderes Gerät.

Der Stuhl gehört zur Vorrichtung. Die Anleitung verlangt einen „Stuhl mit vier freistehenden Stuhlbeinen", denn an einem Freischwinger oder einem Sessel mit Kufen gibt es kein Bein, an dem der Haken hängen kann. Wie Sitzmöbel im Bad gegen Rutschen gesichert werden und was die Angaben dazu taugen, beschreibt der Beitrag über rutschfeste Füße bei Duschhockern.

Der Bügel klappt weg

Ein zweiter Fehler am Gestell liegt im ersten Schritt. Der Bügel wird „auf die größtmögliche Länge bis zum Einrasten der seitlichen Arretierungen" gezogen, während eine Hand die Schale hält. Rasten die Arretierungen nicht ein, gibt der Bügel später unter Zug nach. Andere Gestelle haben feste Griffe; dort fällt dieser Schritt weg, und die Ursache liegt woanders.

Der Fuß kommt nicht wieder heraus

Steht der Fuß im Strumpf und das Gestell noch um das Bein, folgt ein Schritt, den man leicht unterschätzt. Ofa schreibt für die Fit Expert: „Kippen Sie in einem vierten Schritt zunächst die Anziehhilfe etwas nach hinten und steigen nach vorn aus." Erst danach wird der Strumpf „komplett nach oben" gestreift. Wer das Gestell senkrecht nach oben abziehen will, zieht gegen den Strumpf, der gerade darüber gerutscht ist. Die Fit Expert hat nach Ofa schwenkbare Griffe und ist ohne Montage einsatzbereit; die Griffe müssen beim Anziehen in Arbeitsstellung stehen, eingeklappt dienen sie dem Verstauen.

Der Strumpf bleibt unter dem Knie hängen

Beide Bauformen bringen den Strumpf nicht bis ganz nach oben, und beide Anleitungen sagen das. Bei der BORT AktiVen wird nach dem Einfahren die Ferse auf den Boden gedrückt und der Bügel herangezogen, „bis die Oberkante der Schale Ihre Kniekehle erreicht"; danach wird der Bügel abgelegt und der Strumpf „auf die gewünschte Position" gezogen. Beim VenoTrain glider endet der Gleiter an der Wade, und Bild 7 lautet: Bringen Sie den Strumpf „mit den Bauerfeind Gummihandschuhen je nach Ausführung in die finale Position".

Die letzte Strecke ist also in beiden Fällen Handarbeit. Wer erwartet, dass die Hilfe den Strumpf bis zum Oberschenkel bringt, hält einen geplanten Schritt für einen Fehler. Wer dagegen schon vor der Kniekehle nicht weiterkommt, prüft die Ferse: Schritt 11 der Anleitung verlangt, sie auf den Boden zu drücken, bevor der Bügel herangezogen wird. Die Reihenfolge legt nahe, dass der Bügel sonst den Fuß mitnimmt statt den Strumpf am Bein hochzuführen.

Für Schenkelstrümpfe und Strumpfhosen kommt hinzu, dass die Hilfe für diese Länge gebaut sein muss. Welche Bauformen das Verzeichnis kennt und wofür die einzelnen Einträge gebaut sind, beschreibt der Vergleich der Kompressions-Anziehhilfen nach Bauform.

Der Strumpf sitzt zu hoch

Das Gegenstück zum hängenden Strumpf ist der zu weit gezogene. Er fällt weniger auf, weil der Strumpf ja oben ist, aber er hat Folgen für den Rand. medi nennt für den korrekten Sitz zwei Maße: „Kniestrümpfe bis zwei Zentimeter unter der Kniekehle", Schenkelstrümpfe „bis zwei Zentimeter unter der Po-Falte". Auf der Seite zum Haftband heißt es, der Abstand zwischen dem oberen Abschluss und der Po-Falte solle „mindestens zwei Finger breit sein. Sonst drückt der Po auf den Haftbandrand. Dieser kann sich dann einrollen oder umklappen."

Die Anleitungen von Bauerfeind und BORT sprechen von der „finalen Position" und der „gewünschten Position", ohne sie zu beschreiben. Die Maße von medi gelten für die Strümpfe dieses Herstellers; für einen Strumpf eines anderen Herstellers steht der richtige Sitz in dessen Unterlagen.

Zu hoch ist auch ein Strumpf, der in der Kniekehle Material sammelt. medi beschreibt als mögliche Passformprobleme, dass Strümpfe „rutschen oder kneifen, Falten bilden oder in der Kniekehle beziehungsweise in der Armbeuge einschneiden", und nennt als erste Abhilfe, das Strumpfmaterial gleichmäßig zu verteilen, damit es sich „nicht in der Kniekehle ansammelt". Bleibt es dabei, kann nach demselben Hersteller die Größe oder die Länge nicht stimmen; dann gehört der Strumpf zurück ins Sanitätshaus, um neu vermessen zu werden.

Falten, Wülste und ein Rand, der einschneidet

Sitzt der Strumpf zwar oben, aber mit Falten am Sprunggelenk oder einem gerollten Rand, ist das Gestrick nicht verteilt. Die BORT-Anleitung sieht dafür einen eigenen, letzten Schritt vor: „Bei Bedarf kann das Gestrick abschließend noch ideal am Bein verteilt und eventuelle Falten des Kompressionsstrumpfs geglättet werden." Sie empfiehlt dafür die eigenen Spezial-Handschuhe.

Juzo beschreibt die Aufgabe der Handschuhe beim Verteilen genauer: „Leichtes Anmodellieren des Strumpfs an das Bein ohne Falten und einfaches Verteilen des Gestricks". Arion schreibt in einer Produktübersicht, mit Handschuhen vermeide man „unnötig hartes Reißen am Bund des Strumpfes". Ofa schreibt dasselbe ausdrücklich: den Strumpf „nicht am Abschluss- oder Haftrand nach oben zu ziehen", sondern ihn mit den Händen „von unten nach oben" zu streifen. Der Handgriff ist also ein Verteilen des Gestricks mit der Hand, kein Zug am oberen Rand.

Beim Haftband oder Rand gibt Bauerfeind einen Hinweis für das Ausziehen, der umgekehrt zeigt, wie empfindlich dieser Teil ist: Beim Ablegen wird der Strumpf „bis zum VenoTrain glider" umgeschlagen und dabei der „Rand bzw. das Haftband" darübergelegt. Der Rand wird hier umgelegt, nicht gezogen. Schneidet ein Rand nach dem Anziehen ein oder rollt er sich dauerhaft, ist das keine Frage der Technik mehr, sondern eine für das Sanitätshaus oder die Praxis.

Wenn das Haftband rollt

Für Schenkelstrümpfe mit Haftband nennt medi drei Ursachen, wenn es sich einrollt, umklappt oder rutscht. Die Haftbandgröße kann für den Umfang des Oberschenkels zu klein sein; bei Seriengrößen sei auf den Haftbandumfang „normal" oder „weit" zu achten. Der Strumpf kann zu hoch gezogen sein, sodass der Po auf den Rand drückt. Und das Gestrick kann ungleich verteilt sein, sodass es das Haftband nach unten zieht.

Nur die dritte Ursache ist eine Frage der Technik, die beiden anderen sind eine der Größe und des Sitzes. Bei geröteter oder juckender Haut unter dem Haftband rät medi, das Band anzuheben und zu versetzen, und schreibt: „Bei Druckstellen, anhaltenden Irritationen oder Verschlechterungen sollten Sie in jedem Fall Ihr:e Ärzt:in um Rat fragen." Für generelle Unverträglichkeit oder besondere Körperformen nennt der Hersteller eine Hüftbefestigung oder eine Strumpfhose als Alternative; das ist eine Entscheidung über die Versorgung, die in Praxis und Sanitätshaus fällt.

Laufmaschen und gezogene Fäden

Ein Kompressionsstrumpf hat nach der Produktgruppe 17 eine Mindesthaltbarkeit von „in der Regel 6 Monate" bei regelmäßiger Nutzung. Ein gezogener Faden in den ersten Wochen ist deshalb kein Kleinkram. Die Produktgruppe verlangt bei der Einweisung im Sanitätshaus Hinweise zum „richtigen (auch materialschonenden) Anlegen und Ablegen".

Die Ursachen, die die Hersteller nennen, liegen an den Händen. Juzo schreibt, seine Handschuhe schonten das Gestrick „vor allem bei langen oder brüchigen Fingernägeln", und nennt als Schutzzweck „Schäden am Kompressionsstrumpf durch scharfe Fingernägel oder spitzen Schmuck". Arion schreibt in seiner Produktübersicht, die eigenen Anziehhilfen verhinderten „Schäden durch Finger und Nägel", die Handschuhe schützten das Material „vor Schäden durch z.B. Ringe".

  • Ringe vor dem Anziehen ablegen.
  • Fingernägel prüfen; Juzo nennt lange und brüchige Nägel ausdrücklich.
  • Nicht am oberen Rand reißen, sondern das Gestrick mit der flachen Hand nach oben schieben.
  • Beim Gleiter langsam ziehen, damit der Strumpf nicht ruckartig mitgenommen wird.

Die Liste fasst Herstellerangaben zusammen; die Reihenfolge ist unsere. Wie sich eine Laufmasche auf die Wirkung des Strumpfes auswirkt, beurteilen Sanitätshaus oder Praxis.

Was mit einer Laufmasche geschieht

medi nennt auf seiner Seite zu Reparaturen fünf Punkte gegen Laufmaschen: den Strumpf „niemals gewaltsam dehnen", Fingerringe und Handgelenkschmuck vorher ablegen, Handschuhe verwenden, Fußnägel kurz halten, die Anziehanleitung beachten. Ist es passiert, gilt nach demselben Hersteller: Kompressionsstrümpfe „niemals selbst flicken oder stopfen", denn eine eigene Reparatur führe zum Verlust der Gewährleistung. Reparaturen nimmt medi ausschließlich über den Fachhandel an, und ob eine Reparatur möglich ist, könne nur der Hersteller einschätzen.

Als empfohlene Nutzungsdauer eines Strumpfes nennt medi sechs Monate bei richtiger Handhabung; für diese Zeit gebe es eine Garantie auf die mit dem RAL-Gütezeichen zugesicherten Eigenschaften. Ausgenommen sind nach der Seite Mängel durch üblichen Verschleiß, etwa kleine Faserknötchen, und durch unsachgemäßen Gebrauch.

Handschuhe: Griff statt Kraft

Anziehhandschuhe sind das einfachste Zubehör im Feld und zugleich das am häufigsten bewertete. Unter den Angeboten, die wir am 4. Oktober 2026 gesichtet haben, erreichen zwei Handschuhe die Schwelle von 200 Bewertungen bei 4,3 Sternen, die kein Marken-Gestell für Kompressionsstrümpfe erreicht: die Juzo Spezialhandschuhe mit 4,7 Sternen aus 630 Bewertungen und die Ofa Grip Spezialhandschuhe in Größe M mit 4,6 Sternen aus 720.

Zum Vergleich die Gestelle am selben Tag: Die Varianten des medi Butler kamen auf 4,2 Sterne aus 149, 138 und 70 Bewertungen, der medi Butler Off auf 4,2 Sterne aus 908, das Gestell von RUSSKA auf 4,0 Sterne aus 797 Bewertungen, verteilt über drei Ausführungen. Die Rolle Doff N' Donner von SIGVARIS stand als Set bei 3,9 Sternen aus 376 Bewertungen, als Sleeve bei 4,2 Sternen aus 755. Die Magnide von Arion hatte 75 Bewertungen. Bewertungen sagen nichts darüber, ob ein Gestell richtig benutzt wurde; sie zeigen nur, dass Handschuhe mehr und bessere Bewertungen sammeln als die Geräte, die sie ergänzen.

Die Handschuhe ersetzen keine Anziehhilfe, sie verändern den Griff. Juzo nennt eine „griffige Latex-Beschichtung" auf der Innenseite und den Fingerspitzen und ein „atmungsaktives Nylon-Gewebe", Ofa eine „spezielle Latex-Beschichtung" und ein atmungsaktives Gestrick. Mit Gummihandschuhen bringt auch Bauerfeind den Strumpf im letzten Bild in die finale Position; BORT empfiehlt die eigenen Spezial-Handschuhe für das Aufziehen auf die Schale und das Glätten.

Die Größe nach dem Handumfang

Juzo gibt eine Größentabelle an, gemessen am Umfang der Hand ohne Daumen: S/5 für 18 Zentimeter, M/7 für 19,5 Zentimeter, L/9 für 22 Zentimeter, XL/11 für 25 Zentimeter. Ein zu großer Handschuh wirft Falten an den Fingerspitzen, wo der Griff sitzen soll; ein zu kleiner spannt über dem Handrücken. Das ist eine Ableitung, die Tabelle selbst ist die Herstellerangabe.

Latex und Pflege

Beide Handschuhe enthalten Latex. Wer darauf empfindlich reagiert, liest die Materialangabe vor dem Kauf; BORT schreibt für die eigene Anziehhilfe allgemein, das Produkt nicht zu verwenden „bei Unverträglichkeiten gegen eines der verwendeten Materialien". Juzo nennt zur Pflege: feucht abwischen oder abbürsten, mit milder Seifenlauge waschen, mit klarem Wasser spülen, an der Luft trocknen. Die Handschuhe seien „nicht desinfizierbar", trocken, kühl und vor UV-Strahlen geschützt zu lagern.

Anziehhandschuhe stehen in keiner Produktart der Untergruppe 02.40.01, und Arion nimmt seine Handschuhe in der eigenen Produktübersicht ausdrücklich von der Erstattungsfähigkeit aus. Sie werden in der Regel selbst gekauft. Wie die Versorgung mit der Anziehhilfe selbst geregelt ist, beschreibt der Ratgeber zu Rezept und Versorgungsweg.

Ausziehen ist kein umgekehrtes Anziehen

Am Abend kehrt sich die Aufgabe um, aber nicht die Technik. Bauerfeind beschreibt das Ablegen mit dem VenoTrain glider in drei Bildern, und es beginnt mit einem Schritt, den es beim Anziehen nicht gibt.

  1. Das Zugband in den Gleiter legen und den Fuß hineinschieben.
  2. Den Strumpf bis zum Gleiter umschlagen und dabei den Rand oder das Haftband darüberlegen.
  3. Den Strumpf „in Richtung Fußspitze über Ferse und Spann" ziehen. Der Gleiter liegt danach im Strumpf.

Der Gleiter wird beim Ausziehen also nicht unter den Strumpf geschoben, sondern liegt vorher am Fuß, und der Strumpf wird über ihn hinweg abgestreift. Wozu das Zugband dient, sagt die Anleitung nicht ausdrücklich; naheliegend ist, dass sich der Gleiter daran wieder aus dem Strumpf holen lässt.

Die BORT AktiVen ist nach ihrer Bezeichnung eine Anziehhilfe; ein Ablauf zum Ausziehen steht in ihrer Gebrauchsanweisung nicht. Im Verzeichnis gibt es für das Ausziehen eigene Produkte, sieben der 70 Einträge für Kompressionsstrümpfe sind nach Bezeichnung oder Merkmal Ausziehhilfen. Für das Ausziehen gibt das Verzeichnis teils Größen an: die Steve+ easyOFF von Westcare in vier Größen von 25 cm bis 54 cm Wadenumfang, die SIGVARIS SIMON, die an- und auszieht, ebenfalls von 25 cm bis 54 cm. Auf den Angebotsseiten haben Ausziehhilfen teils mehr Bewertungen als die Gestelle zum Anziehen, der medi Butler Off etwa 908 bei 4,2 Sternen. Wer vor allem abends Mühe hat, findet die Unterscheidung im Überblick über alle Anziehhilfen.

Waschen gehört zum Anziehen

Ein Strumpf, der nach dem Waschen anders sitzt, lässt sich auch anders anziehen. Die Leitlinie formuliert die Pflege als Empfehlung 17, mit einem Pfeil und starkem Konsens von 100 Prozent: Der Strumpf „sollte regelmäßig gewaschen werden, da Schweiß und Schmutz das Material angreifen können". Für alles Weitere verweist sie auf die Wasch- und Pflegehinweise der Hersteller.

medi nennt für seine Strümpfe genaue Werte. Gewaschen wird „täglich abends nach dem Ausziehen", in der Maschine bei 30 oder 40 Grad im Schonwaschgang, mit einem Feinwaschmittel ohne Aufheller, ohne Weichspüler, geschleudert mit höchstens 1.200 Umdrehungen pro Minute. Ausgewrungen wird der Strumpf nicht; das Wasser wird in ein Handtuch gedrückt. Getrocknet wird an der Luft oder im Schongang des Trockners, nicht in der Sonne und „auf keinen Fall auf die Heizung". Das sind Angaben eines Herstellers für seine Strümpfe; für andere gilt deren Pflegeetikett.

Für die Anziehhilfen selbst sind die Angaben knapper. Bauerfeind schreibt für den VenoTrain glider, ihn mit einem feuchten Tuch abzuwischen und bei Raumtemperatur trocknen zu lassen, BORT für die AktiVen, sie feucht abzuwischen und keine chemischen Reinigungsmittel zu verwenden. Für den textilen Easy-Slide von Arion nennt die Angebotsseite „Handwäsche mit Feinwaschmittel bei 30 °C". Juzo gibt für die Handschuhe milde Seifenlauge und Lufttrocknung an.

Der Rhythmus erklärt, warum kleine Fehler sich summieren. medi schreibt, die Strümpfe seien „zum Schlafen" auszuziehen und täglich zu waschen; ein Strumpf behalte bei täglichem Tragen und Waschen seine Wirkung „für circa sechs Monate". In dieser Zeit wird er an rund 180 Tagen morgens angezogen und abends ausgezogen. Zu Beginn der Therapie kann nach derselben Seite aus hygienischen Gründen ein zweites Paar verordnet werden, die Wechselversorgung; die KVB nennt dazu „die Ausstattung mit zwei Paar". Mit zwei Paar verteilt sich die Belastung auf zwei Strümpfe, die Anziehhilfe bleibt dieselbe.

Wichtig für die Fehlersuche ist die Reihenfolge am Abend: Strumpf ausziehen, Strumpf waschen, Gleiter auf die richtige Seite wenden. Wer den letzten Schritt auslässt, findet den Fehler am nächsten Morgen wieder, im ersten Bild dieser Anleitung.

Was die Anleitungen ausdrücklich ausschließen

Neben den Handgriffen enthalten beide Gebrauchsanweisungen Verbote. Sie sind kurz, und sie betreffen Fehler, die nicht beim Anziehen auffallen, sondern danach.

VenoTrain glider

  • „Bitte belasten Sie den Arm oder das Bein erst dann, wenn Sie den VenoTrain glider vollständig entfernt haben und der Kompressionsstrumpf ordnungsgemäß angelegt ist."
  • „Tragen Sie das Medizinprodukt nie gemeinsam mit dem VenoTrain glider."
  • „Bitte nehmen Sie am Produkt selbstständig keine Veränderungen vor."

BORT AktiVen

  • „nicht auf offenen Wunden anwenden"
  • „keine Änderungen am Produkt vornehmen"
  • „Die Gelenkverbindungen nicht schmieren oder ölen."
  • „kein Wiedereinsatz – dieses Hilfsmittel ist zur Versorgung von nur einem Patienten bestimmt"

Das erste Verbot von Bauerfeind ist das wichtigste für den Alltag. Wer mit dem Gleiter im Strumpf aufsteht, steht auf einer Fläche, die zum Gleiten gemacht ist. Die Anleitung sagt das nicht in diesen Worten, aber die Reihenfolge ist eindeutig: erst den Gleiter vollständig entfernen, dann belasten.

Bei Beschwerden verweisen beide Hersteller an dieselben Stellen. BORT schreibt, „bei anhaltenden Beschwerden den Arzt oder Fachhandel aufsuchen", Bauerfeind, sich bei Fragen an den behandelnden Arzt, das Fachgeschäft oder direkt an den Hersteller zu wenden.

Wenn jemand anderes anzieht

Die Gebrauchsanweisungen sind in der zweiten Person geschrieben: „Setzen Sie Ihre Fußspitze", „Halten Sie den Bügel". Sie richten sich an die Person, die den Strumpf trägt. In vielen Haushalten zieht aber jemand anderes an, eine Angehörige, ein Angehöriger oder ein Pflegedienst. Für diese Lage sind die Hersteller deutlicher auf ihren Angebotsseiten als in den Anleitungen.

  • Juzo beschreibt seine Handschuhe als „Anziehhilfe zur Selbstanwendung, ideal auch für Pflegedienste und die häusliche Pflege", sie entlasteten „den Alltag von Patientinnen und Patienten sowie Pflegekräften und pflegenden Angehörigen".
  • Arion schreibt in seiner Produktübersicht, seine An- und Ausziehhilfen reduzierten „die körperliche Belastung sowohl für den Kompressionsträger als auch für das Pflegepersonal".
  • Die Angebotsseite der Magnide nennt sie einen Helfer für Pflegekräfte, die täglich Strümpfe anziehen und dabei „eine ergonomische Position im Auge" behalten müssen.
  • Im Verzeichnis sind zwei Kinderprodukte „als Anzieh-Adaptionshilfe für die Eltern" beschrieben, und die VENOSAN-Eureka-Modelle nennen „Träger oder die Pflegekraft" als Anwender.

Für die Fehlersuche ändert sich damit die Verteilung der Handgriffe. Beim Gleiter bleibt das Einfahren mit Schwung bei der Person, die den Strumpf trägt, wenn sie es kann; das Herausziehen am Band und das Verteilen des Gestricks übernimmt die helfende Person. Beim Gestell kann die helfende Person den Strumpf aufziehen und das Gestell halten, das Hineinfahren des Fußes bleibt eine Bewegung der Trägerin oder des Trägers. Das ist unsere Zuordnung; keine der beiden Anleitungen beschreibt die Arbeit zu zweit.

Für die helfende Person gelten dieselben Hinweise zu Händen und Schmuck wie für die Trägerin oder den Träger. Wer kniet oder sich bückt, um einem anderen Menschen den Strumpf anzuziehen, hat zudem die eigene Haltung zu bedenken; darauf zielt die Bemerkung auf der Angebotsseite der Magnide. Wann statt einer helfenden Person ein Pflegedienst in Frage kommt, regelt die Häusliche Krankenpflege-Richtlinie unter der Nummer 31b, und der Einstieg in die vier Produktarten ordnet ein, welche Hilfen ausdrücklich für die zweite Person gebaut sind.

Prüfschritte vor dem nächsten Versuch

Die Liste fasst die Abschnitte oben in der Reihenfolge zusammen, in der sie beim Anziehen vorkommen. Sie ist zum Abschreiben gedacht.

Vor dem Anziehen

  • Fußspitze des Strumpfes und Eignung der Hilfe passen zusammen.Gebrauchsanweisung der eigenen Hilfe, nicht die Angebotsseite
  • Gleiter liegt mit der richtigen Seite oben, Lasche über der Matte.VenoTrain glider: weiße Seite oben
  • Gestell: Bügel eingerastet, Hakenschiene auf Fußlänge, Haken am Stuhlbein.BORT AktiVen, Schritte 1, 5 und 7
  • Strumpf mit der Ferse zum Körper gefasst und bis zum Fersenbereich aufgezogen.
  • Ringe abgelegt, Nägel geprüft, Handschuhe bereit.

Beim und nach dem Anziehen

  • Fuß mit Schwung, beim Gestell gegen den Widerstand nach vorn.
  • Gleiter langsam und gleichmäßig heraus, bei geschlossener Spitze am Band.
  • Letzte Strecke mit den Händen, Gestrick von unten nach oben verteilt.
  • Erst aufstehen, wenn der Gleiter vollständig draußen ist.
  • Gleiter nach Gebrauch auf die richtige Seite zurückwenden.

Wie eine Prüfliste für ein anderes Hilfsmittel aufgebaut ist, das jeden Tag neu sitzen muss, zeigt der Beitrag zum Befestigen einer Toilettensitzerhöhung in Prüfschritten.

Wann die Einweisung der richtige Ort ist

Die Regelwerke sehen das Üben ausdrücklich vor. Die Produktgruppe 17 verlangt bei der Abgabe eines Strumpfes: „Richtiges Anlegen und Ablegen mit den Versicherten üben." Die Produktgruppe 02 verlangt bei der Anziehhilfe eine persönliche Einweisung in den bestimmungsmäßigen Gebrauch, mit dem Ziel, das Hilfsmittel „im alltäglichen Gebrauch sicher zu bedienen und zu nutzen". Bauerfeind verweist auf die „Hinweise des Fachpersonals", BORT auf die Einweisung durch das Fachpersonal, von dem das Produkt stammt.

Drei Lagen sprechen nach unserer Auswertung für einen zweiten Termin im Sanitätshaus statt eines dritten Versuchs zu Hause:

  1. Alle Prüfschritte stimmen, und der Strumpf geht trotzdem nicht hoch — dann liegt die Ursache womöglich auf der leeren Gräte.
  2. Die Größe der Hilfe ist unklar, etwa bei einem Wadenumfang an der Grenze zwischen zwei Größen.
  3. Beim Anziehen treten Schmerzen, Druckstellen oder Hautveränderungen auf. Das gehört nach beiden Herstellern zu Arzt oder Fachhandel.

Nach sechs Monaten steht bei medi für eine Folgeverordnung ohnehin eine erneute Kontrolle der Körpermaße im Fachhandel an, weil sich die Maße verändern können. Das ist ein guter Anlass, die Anziehhilfe mitzubringen und den Ablauf noch einmal vorzuführen; die Produktgruppe 17 verlangt bei der Einweisung Hinweise „insbesondere bei der Erstversorgung bzw. im Bedarfsfall".

Wenn die Hand selbst nicht mehr fest genug greift, ist eine Anziehhilfe nur ein Teil der Antwort. Welche Hilfen ohne Handkraft auskommen, beschreibt der Beitrag über Greifhilfen bei schwacher Hand. Und wenn auch mit Hilfe kein Anziehen gelingt, kennen die Regelwerke andere Wege, bis hin zum Pflegedienst; sie stehen im Ratgeber zum Rezept, der oben verlinkt ist.

Was keine Anleitung beantwortet

Drei Fragen bleiben offen. Die erste ist die Kraft: Wie viel Zug ein Strumpf einer bestimmten Klasse mit und ohne Hilfe verlangt, hat keine der ausgewerteten Quellen gemessen. Die zweite ist die Haltbarkeit der Hilfe selbst. BORT schreibt, die Lebensdauer werde „durch den natürlichen Verschleiß bei sach- und anwendungsgemäßem Umgang bestimmt", Juzo, die Nutzungsdauer sei „abhängig von der Nutzungsintensität und dem Grad des Verschleißes"; eine Zahl nennt keiner.

Offen bleibt auch, ob jede Hilfe zu jeder Kompressionsklasse passt. Ofa nennt die Fit Expert „für alle Kompressionsstrümpfe geeignet", die Gebrauchsanweisungen von Bauerfeind und BORT nennen keine Grenze. Für die hohen Klassen III und IV beschreiben die KVB und die Leitlinie einen anderen Weg, zwei leichtere Strümpfe übereinander; das ist eine ärztliche Entscheidung und keine Frage der Technik.

Die dritte betrifft die Reinigung von Gleitern aus Textil. Bauerfeind schreibt für den VenoTrain glider: „Einfach mit einem feuchten Tuch abwischen, bei Raumtemperatur trocknen lassen." Für andere Gleiter haben wir keine Gebrauchsanweisung vorliegen gehabt. Wie unterschiedlich Hersteller Waschangaben für Textilien formulieren, zeigt der Beitrag über Waschtemperaturen und Bezüge bei Keilkissen.

Korrekturen zu dieser Anleitung nehmen wir über die offene Korrekturliste auf, und wie wir Gebrauchsanweisungen und Angebotsseiten gegeneinander lesen, beschreibt die Darstellung unserer Methode.

Verwandtes, tiefer angeschaut

Für gewöhnliche Socken ohne Kompression gelten andere Hilfen und andere Handgriffe, mit Schale, Gleithülle oder Gestell. Sie beschreibt der Vergleich der Strumpfanzieher für Socken und Strümpfe. Welche Bauform für welchen Strumpf gebaut ist und welche Angebote im Verzeichnis stehen, steht im Vergleich der Kompressions-Anziehhilfen, der oben verlinkt ist.

Zwölf Fragen, wenn es beim Anziehen hakt

Warum kommt mein Fuß nicht in den Strumpf?
Beim Gleiter nennt Bauerfeind zwei Handgriffe: die Fußspitze in den markierten Halbkreis setzen und den Fuß mit leichtem Druck und etwas Schwung nach vorn schieben. Beim Gestell ist der Widerstand nach der BORT-Anleitung eingeplant.
Warum sitzt die Ferse nach dem Anziehen auf dem Spann?
Der Strumpf ist verdreht auf die Hilfe gekommen. BORT lässt ihn so fassen, dass die Ferse zum Körper zeigt, und so weit aufziehen, bis der Fersenbereich um den oberen Rand der Schale liegt.
Wie bekomme ich den Gleiter aus dem Strumpf?
Bei geschlossener Fußspitze nach Bauerfeind am blauen Band, langsam und gleichmäßig, bei leichter Bewegung der Zehen. Bei offener Spitze mit der Lasche nach vorn.
Warum rutscht das Gestell beim Einsteigen weg?
Die BORT AktiVen wird mit einem Haken an einem Stuhlbein gesichert; die Hakenschiene muss dafür etwa auf die Fußlänge eingestellt sein, und der Stuhl braucht vier freistehende Beine.
Bringt die Anziehhilfe den Strumpf ganz nach oben?
Nein. Die BORT AktiVen endet an der Kniekehle, der VenoTrain glider an der Wade. Die letzte Strecke ist nach beiden Anleitungen Handarbeit, bei Bauerfeind und BORT mit Handschuhen.
Wie lassen sich Laufmaschen beim Anziehen vermeiden?
Die Hersteller nennen Fingernägel und Schmuck als Ursachen. Juzo und Ofa bieten beschichtete Handschuhe an, Arion rät von hartem Reißen am Bund des Strumpfes ab.
Welche Handschuhgröße passt?
Juzo misst den Handumfang ohne Daumen: S/5 für 18, M/7 für 19,5, L/9 für 22 und XL/11 für 25 Zentimeter. Ofa nennt auf der Angebotsseite keine Handmaße.
Darf ich mit dem Gleiter im Strumpf aufstehen?
Nein. Bauerfeind schreibt, Arm oder Bein erst zu belasten, wenn der Gleiter vollständig entfernt und der Strumpf ordnungsgemäß angelegt ist, und den Strumpf nie gemeinsam mit dem Gleiter zu tragen.
Wie ziehe ich den Strumpf mit dem Gleiter aus?
Nach Bauerfeind das Zugband in den Gleiter legen, den Fuß hineinschieben, den Strumpf bis zum Gleiter umschlagen und dann Richtung Fußspitze über Ferse und Spann abziehen.
Wann sollte ich ins Sanitätshaus gehen?
Wenn alle Prüfschritte stimmen und es trotzdem nicht gelingt, wenn die Größe der Hilfe unklar ist oder wenn Schmerzen oder Hautveränderungen auftreten. Die Regelwerke sehen das Üben bei der Einweisung ausdrücklich vor.
Wie hoch soll der Strumpf nach dem Anziehen sitzen?
Der Hersteller medi nennt für seine Strümpfe Kniestrümpfe bis zwei Zentimeter unter der Kniekehle und Schenkelstrümpfe bis zwei Zentimeter unter der Po-Falte. Für andere Strümpfe gelten die Unterlagen ihres Herstellers.
Wie viel Platz braucht ein Anziehgestell?
Das Gestell MELANY misst nach dem Verzeichnis 310 mal 450 mal 160 Millimeter und wiegt 870 bis 900 Gramm. Die BORT AktiVen setzt einen Tisch und einen Stuhl mit vier freistehenden Beinen voraus.

Quellen

  1. [01]Bauerfeind, VenoTrain glider, Gebrauchs- und Pflegeanweisung, barrierefreie Fassung, Stand 2026-04 · abgerufen am 04.10.2026
  2. [02]BORT, AktiVen Anziehhilfe, Gebrauchsanweisung DP599010, Stand 09.2024 · abgerufen am 04.10.2026
  3. [03]Juzo Anzieh-Spezialhandschuhe, Amazon-Angebotsseite mit Herstellerbeschreibung* · abgerufen am 04.10.2026
  4. [04]Ofa Grip Spezialhandschuhe, Amazon-Angebotsseite* · abgerufen am 04.10.2026
  5. [05]Arion Magnide, Amazon-Angebotsseite* · abgerufen am 04.10.2026
  6. [06]Ofa, Fit Expert Anziehhilfe, Herstellerseite mit Anziehanleitung · abgerufen am 04.10.2026
  7. [07]medi, Fragen zu Kompressionsstrümpfen, Unterseiten Anziehen, Strumpfpflege, Haftband, Passform, Reparatur, Wechselversorgung und Tragedauer (Herstellerangaben) · abgerufen am 04.10.2026
  8. [08]GKV-Hilfsmittelverzeichnis bei REHADAT-GKV, Eintrag 02.40.01.3027 Magnide · abgerufen am 04.10.2026
  9. [09]GKV-Spitzenverband, Fortschreibung der Produktgruppe 17 „Hilfsmittel zur Kompressionstherapie" vom 06.06.2023 · abgerufen am 04.10.2026
  10. [10]GKV-Spitzenverband, Fortschreibung der Produktgruppe 02 „Adaptionshilfen" vom 07.07.2023 · abgerufen am 04.10.2026

Änderungen an diesem Beitrag

  1. Erstveröffentlichung. Gebrauchsanweisungen VenoTrain glider (Stand 2026-04) und BORT AktiVen (Stand 09.2024) Satz für Satz nach Fehlerbildern geordnet; Angebotsseiten von Juzo, Ofa und Arion am selben Tag abgerufen.